Vortrag von Seyran Ates: Einwanderungsland mit Geburtswehen

Vortrag zum Thema „Deutschland: Einwanderungsland mit Geburtswehen – was ist zu tun?“

am Freitag, den 31.08.2018 um 19 Uhr in den Saalbau Bornheim.

Viel zu lange haben viel zu viele Politiker/innen in Deutschland sich geweigert Deutschland als Einwanderungsland einzustufen und entsprechende Gesetze, sowie eine vernünftige Einwanderungspolitik zu machen. Das Ergebnis dieser Vogelstrauß-Politik war und ist nicht zu übersehen. Parallelgesellschaften, vor denen man grundsätzlich keine Angst haben sollte, haben sich zu Gegengesellschaften entwickelt. Eine nicht zu unterschätzende Anzahl von Migranten/innen lehnt die Art wie wir in Europa leben ab und fordert, unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit, die Akzeptanz von religiösen und traditionellen Praktiken, die nicht mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vereinbar sind. Themen wie Zwangsehen, Kinderehen, Ehrenmorden, die Verhüllung der Frau sind leider fester Bestandteil Europas geworden und beschäftigen die Integrationsdebatten. Auch Deutschland steht unter einem immensen Druck, eine der größten Herausforderungen unseres Jahrhunderts zu meistern.

Frau Ateş wird aus Ihren Erfahrungen berichten und Lösungsvorschläge mit dem Publikum diskutieren.

Seyran Ates ist Gründerin der liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee, in der der Islam zeitgemäß ausgelegt wird. Aktuell unterstützt Seyran Ates als Erstunterzeichnerin die Petition „den Kopf frei haben“ der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes e.V., die ein Kopftuchverbot bzw. Vollverschleierungsverbot für Mädchen fordert und der Diskriminierung und Sexualisierung von Minderjährigen ein Ende setzen will.

Die von ihr mitinitiierte Bewegung „Stop Extremism“ sammelte 1,8 Mio Unterstützer-Unterschriften. Sie war kurz Mitglied der SPD und noch sehr viel kürzer der Grünen. Am Freitag spricht Sie auf einer Veranstaltung der „LKR – Die Eurokritiker. „

2018-08-28T10:08:18+00:0027.08.2018|
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