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Pressemitteilung:

 

Bernd Lucke (LKR): „Mehr Argumente, weniger AfD“.

 Allensbach-Studie: Immer mehr Deutsche trauen sich nicht, öffentlich zu sagen, was sie denken

Berlin, 23. Mai 2019 – Nach einer im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erstellten Allensbach-Studie sieht die Mehrheit der Deutschen die Meinungsfreiheit durch eine übertriebene politische Korrektheit und damit verbundene Sprechverbote bedroht. Bernd Lucke, Spitzenkandidat der Liberal-Konservativen Reformer (LKR), fordert von Politik und Medien „rhetorische Abrüstung“ und einen Verzicht auf den „moralischen Zeigefinger“, wenn Bürger berechtigte Sorgen äußern: „Zu viele Menschen in Deutschland befürchten heute an den Pranger gestellt zu werden, wenn sie öffentlich sagen, was sie denken und was sie beunruhigt. Das ist der Nährboden für die AfD.“

„Viele Bürger haben den Eindruck, dass Politik und Medien berechtigte Sorgen nicht ernstnehmen, wenn diese an vermeintliche Tabus rühren. Die Radikalisierung der AfD hängt genau damit zusammen, dass manche Bürger glauben, anders kein Gehör zu finden. Mehr Dialog, mehr Argumente und mehr innerparteiliche Demokratie bei den etablierten Parteien wären dringend erforderlich. Nur so kann die AfD zurückgedrängt werden.“

Nach der Allensbach-Studie meinen 59 Prozent der Befragten, sie könnten sich im öffentlichen Raum nicht mehr frei äußern.

Presseportal: https://www.presseportal.de/pm/130378/4278608

 

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/allensbach-umfrage-ueber-meinungsfreiheit-und-kritische-themen-16200724.html

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