Der niedersächsische Landtagsabgeordnete Jens Ahrends ist in die LKR eingetreten

Nach den Bundestagsabgeordneten Uwe Kamann und Mario Mieruch sind die Liberal-Konservativen Reformer jetzt auch im ersten Landesparlament vertreten: Der niedersächsische Landtagsabgeordnete Jens Ahrends ist von der AfD zur LKR gewechselt. Ahrends hatte bereits vor einigen Wochen die AfD-Fraktion verlassen und war kurz darauf auch aus der Partei ausgetreten. Wie der LKR-Bundesvorsitzende Jürgen Joost mitteilte, vertrete Ahrends überzeugend liberal-konservative Grundsätzen und Ziele. Er habe sich auch aus der Vergangenheit nichts vorzuwerfen und wenn auch spät, so doch am Ende umso entschlossener die Reißleine gezogen.

„Es ist richtig und notwendig, dass ehemaligen AfD-Mitgliedern, die sich anständig verhalten haben und der Vereinnahmung von Rechtsaußen verweigern, eine politische Perspektive geboten wird, mit Anstand aus der Sache herauszukommen.“

Ahrends begründete seinen Wechsel zur LKR mit dem „klaren liberal-konservativen Profil“, das sonst keine Partei in Deutschland mehr habe. Dies entspreche inhaltlich voll und ganz seinen eigenen Vorstellungen:

„Ich bin von der Notwendigkeit meiner konservativen politischen Arbeit überzeugt und will sie fortsetzen. Die LKR startet durch und ich bin sicher, dass sie nachhaltig erfolgreich sein wird. Dazu will ich beitragen.“

Der niedersächsische LKR-Landesvorsitzende Bernd Vogel hält Jens Ahrends für einen großen Gewinn:

„Er wird uns mit seiner Präsenz im Landtag helfen, die LKR in Niedersachsen weiter voranzubringen. Wir erleben gerade, wie das Interesse an einem liberal-konservativen Angebot an die Bürger täglich wächst.“

In erster Linie gewinne die LKR bundesweit schon seit Monaten Mitglieder von der CDU und zunehmend auch von der FDP. Die Mehrheit der Neuzugänge seien aber Bürger, die bisher mit gar keiner Partei einverstanden gewesen seine und mit den Liberal-Konservativen Reformern endlich ein Politikangebot gefunden hätten, das ihnen zusage:

„Wir wollen die Verhältnisse nicht umstürzen, wir wollen sie mit klarem liberal-konservativem Kompass zum Guten wenden.“

Jens Ahrends