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Der Kampf für die Geschlechtergerechtigkeit und gegen eine sprachliche Diskriminierung  treibt merkwürdige Blüten und zerstört die Klarheit der deutschen Sprache. Die LKR unterstützen die Petition gegen Gender-Sprech

Pressemitteilung

LKR unterstützen die Petition gegen Gender-Sprech

Familien sind Säulen der Gesellschaft

Berlin – Der Kampf für die Geschlechtergerechtigkeit und gegen eine sprachliche Diskriminierung treibt merkwürdige Blüten und zerstört die Klarheit der deutschen Sprache. Aus diesem Grund hat sich die Partei des Volkswirtschaftsprofessors und des Europaabgeordneten Bernd Lucke hinter die aktuelle Petition des „Vereins für Deutsche Sprache“ gestellt, die inzwischen von mehr als 30.000 Bürgern unterzeichnet wurde.

Der stellv. Bundesvorsitzende Joh. Willi Knaup kritisiert, dass inzwischen in den europäischen Staaten und besonders in Deutschland eine Gender-Industrie entstanden ist, die sich großzügig aus dem Steuersäckel bedient. Knaup: „Es gibt in Deutschland nur sehr wenige Lehrstühle, die sich mit der wichtigen Zukunftsfrage des demografischen Faktors beschäftigt, aber sehr viele Lehrstühle für die Gender-Studies.“ Es ist offensichtlich, dass Gender Studies brachial in den in einer Universität vorhandenen Fächerkanon gezwängt wurden, um in den Genuss der mit Gender Studies verbundenen Fördermittel der EU, des Bundes oder des jeweiligen Landes in Millionenhöhe zu kommen, also um Steuergelder für Gender Studies abzugreifen. Knaup hält diese Entwicklung für einen groben Unfug. „Diese Verschwendung von Steuergeldern in Millionenhöhe muss ganz schnell beendet werden, da sie für die Gesellschaft keinerlei erkennbaren Nutzen bringt.“

Knaup ergänzt: „Gleichberechtigung und auch die Besserstellung für Frauen im Berufsleben sind ebenso wichtige Anliegen wie die Unabhängigkeit der wissenschaftlichen Forschung – auch zu Fragen von Geschlechterrollen. Aber die politische Gender-Kampagne hat einen ganz anderen Schwerpunkt. Sie richtet sich gegen die traditionelle Familie, indem sie die Bedeutung des biologischen Geschlechts kleinredet. Damit greift sie eine der bewährtesten Säulen unserer Gesellschaft an, denn in allen Kulturen trugen und tragen Familien die gesellschaftliche Entwicklung.“ Es sei Zeit, dass die bürgerlichen neuen konservativen Kräfte in Deutschland gemeinsam entschiedenen Widerstand dagegen leisten.

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Johannes Willi Knaup
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