Dipl-Kfm. Dr. Peter Reich

Mein Name ist Peter Reich, ich bin Jahrgang 1967, verheiratet, habe drei Kinder und lebe mit meiner Familie in München. Ich bin promovierter Diplom-Kaufmann und nach Stationen in der Wirtschaftsprüfung seit vielen Jahren selbständiger Investor und auf den Gebieten der Vermögensanlage und des Portfoliomanagements tätig.

Ausgelöst durch die unzähligen Rechtsbrüche bei der sogenannten Eurorettung bin ich bei der LKR politisch aktiv geworden: Zunächst als Bezirksvorstand in München und Landesvorstand in Bayern, dann als stellv. Bundesvorsitzender bis Oktober 2018 und seit Dezember 2018 als stellv. Vorsitzender des Landesverbands Bayern.

Der Schwerpunkt meiner politischen Tätigkeit liegt auf der Eurokrise sowie auf den Themenfeldern EU-Zentralisierung, Energiewende und Migration. Auf all diesen Feldern haben die etablierten Parteien versagt. Deutschland benötigt dringend eine bürgerliche Oppositionspartei, die wieder liberale und konservative Werte vertritt. In der Politik von heute geht leider allzu oft Ideologie vor Vernunft. Das müssen wir dringend ändern – in Berlin, aber auch in Brüssel:

Weder darf Deutschland unbegrenzt für die Schulden anderer Länder haften, noch darf die EU zu einer zentralistischen „EUdSSR“ umgeformt werden. Deutschland kann auch nicht die Welt retten, indem es ohne jede Obergrenze die Armen der Welt aufnimmt. Und Deutschland kann auch nicht das Klima retten, indem es durch eine ideologiegetriebene Energiewende die Axt an den eigenen Standort als hochentwickelte Industrienation anlegt, aus Kern- und Kohlekraft gleichzeitig aussteigt und durch nichts zu rechtfertigende Fahrverbote verhängt. Dieser Politik muss dringend Einhalt geboten werden. Ich setze mich für die politischen Lösungen ein, die die LKR auf all diesen Feldern erarbeitet hat – für Deutschland und für die EU.

Ich kämpfe dafür, dass Werte wie Selbstbestimmung, Freiheit, offener Diskurs, Pluralismus, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und Marktwirtschaft wieder zur Geltung gelangen in Bayern, in Deutschland und in Europa, denn hier liegt leider inzwischen vieles im Argen. Ich kämpfe für ein Europa der Vaterländer, für eine Europäische Union wie sie von den Gründungsvätern geplant war: Für ein starkes Deutschland in einer schlanken EU.