München, den 5. März 2018. Die Liberal-Konservativen Reformer,  kurz LKR – Die EURO-Kritiker beklagen den weiteren Verfall der politischen Werte, der sich nun durch die so genannte „Große“ Koalition besonders deutlich zeigt.

Kaum mehr als 50 % der Sitze im Bundestag wird diese Koalition haben, die eher den Namen „PeiKo“ (Peinliche Koalition) oder „RoKo“ (Rote Koalition) verdienen würde. Denn die politische Ausrichtung der roten Kaiserin orientiert sich mehr und mehr an sozialistischen und planwirtschaftlichen Projekten. Machterhalt über alles.

Ja, wie eine Kaiserin lässt sie sich hofieren – bei ihren Hofschergen, bei so genannten „Talkrunden“. Kein Widerspruch (obwohl es nach Meinung der EURO-Kritiker viel zu fragen gäbe), alles vorher ausgemacht. Huldigung und Applaus minutiös geplant. Parallelen zum Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ drängen sich auf.

Und die CSU? Reiht sich brav mit ein. Kein Wort, dass der Koalitionsvertrag rot ist. Tiefrot. Kein Wort, dass die Kaiserin nackt ist. Oh wie sind die Kleider der Kaiserin schön. Alles wie aus dem Ei gepellt.

Das Problem mit der CSU ist gar nicht so sehr, dass sie grundverkehrte Meinungen hätte. Das Problem ist vielmehr die Glaubwürdigkeit.  Denn was ist es schon, wenn eine Partei in Bayern brüllt wie ein Löwe? Auch gegen Berlin? Aber dann in Berlin schön auf dem Kaiserflokati schnurrt?

Eigentlich hätte man meinen sollen, dass die CSU die letztjährige Wählerwatschn verstanden hat. Aber so steil ist die Lernkurve dann doch nicht. Wer wird dann wohl profitieren?

Die liberal-konservativen Reformer – die EURO-Kritiker – treten als einzige Partei aus der bürgerlichen Mitte dem Versagen entgegen und benennen die Defizite. Die EURO-Kritiker analysieren die Lage wissenschaftlich und bieten durchdachte Lösungsvorschläge an.