Die Oberpfälzer haben ihren Antritt zur Landtags- und Bezirkswahl 2018 auf einer von unserem Bezirksbeauftragten Karl Neid (auf dem Foto rechts) einberufenen Sitzung im Gasthof Sperl in Wernberg-Köblitz beschlossen.

Samstag 10. März, Wernberg-Köblitz. Im Wahlkreis Oberpfalz möchten LKR – Die EURO-Kritiker auch zu den Wahlen im Oktober 2018 antretet. Der Bezirksbeauftragte Karl Neid hatte die dortigen Mitglieder eingeladen, um über den Wahlantritt zu beraten.

Die anwesenden Mitglieder plädierten einstimmig für den Wahlantritt. So werden die Oberpfälzer nun zunächst Info-Treffen organisieren, um Bürger auf die Politik der EURO-Kritiker aufmerksam zu machen. Ende April möchten sie die acht Stimmkreise sowie den Wahlkreisvorschlag aufgestellt haben und mit dem Sammeln der Unterstützerunterschriften beginnen.

Das wahlrechtlich erforderliche Sammeln von Unterstützerunterschriften ist für kleine und neue Parteien eine gr0ße Herausforderung, da viele Bürger datenschutzrechtliche Bedenken haben, wenn sie auf einem Formular ihre Adresse und ihr Geburtsdatum angeben sollen. Die im Wahlkreis Oberpfalz erforderlichen 850 Unterstützerunterschriften machen dem Bezirksbeauftragten Karl Neid kein Kopfzerbrechen. Er allein traut sich zu, 500 Stimmen zu sammeln.

Wichtig ist den Oberpfälzern nun, den Bürger von der glaubwürdigen und bürgernahen Politik der EURO-Kritiker zu überzeugen. Viele Bürger haben noch nicht verstanden, dass die EU und der Euro bereits ihr ganzes Leben bestimmt, sowohl Wohlstand wegfrisst als auch bürgerliche Freiheiten einschränkt. Die EU (mit „EU“ sind die Institutionen gemeint) ist ein Bürokratiemonster mit enormem Budget. Dieses Budget wird zu einem erheblichen Teil von deutschen Steuerzahlern erwirtschaftet. Die EURO-Kritiker möchten die Ausgaben der EU auf ein vernünftiges Maß herabschrumpfen.